Mittwoch, September 28, 2005

Geschichte ohne Namen

Kapitel 1


Ein sehr merkwürdiger Brief


Es war kurz vor halb elf am vormittag, als der Briefträger, unerwartet spät, an der Türglocke der Familie Shoemaker klingelte. Es war eine dieser beliebten Melodieklingeln, und wenn man sie betätigte spielte sie „Amazing Grace“ - allerdings so schief, das einem fast die Ohren schmerzten.

Aber zurück zu unserer Geschichte.

Mrs. Shoemaker, eine Dame mittleren Alters mit einem Gesicht, das anscheinend nie aufhörte zu lächeln, schlurfte in ihren Filzpantoffeln zur Tür und öffnete sie. Vor ihr stand Mr. Paul Woodpecker, der Briefträger, welcher bereits seit etlichen Jahren in diesem Bezirk tätig war.

„Hallo Molly“ sagte er. „Ich habe hier ein Einschreiben für Dich, scheint irgendwas amtliches zu sein...“ Bei diesen Worten legte er ein etwas schiefes lächeln auf und reichte ihr einen Umschlag, der in etwa die größe eines „King Size“ Comicheftes hatte.

Nachdem Mrs. Shoemaker den Zustellschein unterschrieben hatte, drehte er sich um, tippte zum Abschied an den Schirm seiner Mütze und trottete auf das kleine Gartentor zu.

„Merkwürdig...“ dachte Mrs. Shoemaker. „Da ist ja gar kein Absender drauf... Wie kommt Paul denn darauf, das es amtlich ist...? Ach ja- der Rückschein... Darauf war wohl die Adresse...“

Sie ging zurück in die Küche und legte den Brief auf den Tisch, sie schien vorerst kein besonderes Interesse an dessen Inhalt zu haben.

Das war aber auch kein Wunder, denn seit dem Tod ihres Mannes vor zwei Jahren hatte sie wahrlich schon genug „amtliche“ Briefe zugestellt bekommen.

Mr. Shoemaker war zwar ein herzensguter Mensch, und ein überaus fürsorglicher Vater, doch hatte seine Schwäche für Autos ihn in ein finanzielles Disaster getrieben, dessen Auswirkungen erst kurz nach seinem Tod in Form von Mahnungen und Gerichtsbescheiden über Mrs Shoemaker hereinbrachen.

Sie ließ also den Brief unbeachtet auf dem Küchentisch liegen und widmete sich wieder ihrer Arbeit. Ihr Sohn, Marc, würde schließlich bald aus der Schule kommen, und da er heute Geburtstag hatte wollte sie ihm etwas ganz besonderes zum Mittagessen kochen.

Keine leichte Aufgabe, denn Marc aß zwar gerne und viel, aber weiß Gott nicht alles! Während sie sich den Vorbereitungen zuwandte, eine kleine Melodie auf den Lippen, machte sie sich noch immer Gedanken um das Dessert- den Brief hatte sie mittlerweile vollkommen vergessen.

Es war etwa gegen zwölf, als sie das Radio einschaltete. Sie liebte es, die Nachrichten zu hören, die der lokale Radiosender am mittag ausstrahlte, denn so erfuhr sie weitaus mehr über die aktuellen Vorkommnisse in ihrer kleinen Stadt, als über das Lokalblatt. Außerdem war ihr die Stimme des Radiosprechers, der die Zwölfuhrnachrichten las, sehr sympathisch!

Sie ließ die Nachrichten nahezu an sich vorbeirauschen, bis sie plötzlich in ihrer Arbeit innehielt... „Sohn der Stadt, Henry McPherson, bei Flugzeugabsturz ums Leben gekommen...“ Henry McPherson- war das nicht dieser exzentrische Erfinder, der vor fast zwanzig Jahren nach Schottland auswanderte?

Vor ihrem geistigen Auge entstand ein Bild- das Bild eines Mannes im mittleren Alter. „Hm...“ dachte sie, „eigentlich war er ein ziemlich sympathischer Zeitgenosse, schade, das er nicht mehr ist. Andererseits- es kannte ihn ja eh kaum jemand noch persönlich...“

In diesem Moment vernahm sie das klappern eines Schlüsselbundes an der Haustür. Anscheinend kam das Geburtstagskind heute etwas früher aus der Schule als erwartet.

Tatsächlich! Nachdem die Tür mit einem lauten Knall zuschlug dauerte es nicht lang, und Marc stand in der Küche.

„Hey Mom!“ murmelte er, und verschwand in Richtung Treppe. „Hey Mom? Und das war´s dann? Komm mal sofort zurück, junger Mann!“ Mrs Shoemaker war nun doch etwas erbost über die knappe Begrüßung ihres Sohnes, der jetzt mit gesenktem Kopf in die Küche kam. Seine Hose war zerrissen und seine Jacke sah auch nicht mehr so aus wie am Morgen, als er das Haus verließ. Sie schlug entsetzt die Hände über dem Kopf zusammen. „Meine Güte Junge, was ist passiert? Wer hat dir das angetan?“ Marc trat verlegen von einem Fuß auf den anderen. Er war jetzt 13 Jahre alt, und immer noch behandelte seine Mum ihn wie ein kleines Kind. Das wurmte ihn. Das wurmte ihn gewaltig! „Och Mom- das ist doch normal, das man Geburtstagskloppe kriegt, oder nicht?“

Das war zuviel für sie. „Geburtstagskloppe? Was sind denn das für Sitten? Das hab ich ja noch nie gehört! Marc Shoemaker, du wirst mir SOFORT sagen, wer Dich SO zugerichtet hat!!!“ „Die Jungs aus der achten... wie immer...“

Mrs Shoemaker sank auf die Knie und nahm 'ihren großen' wie sie ihn ab und zu nannte, in den Arm. „Ach Schatz- warum wendest du dich nicht an einen Lehrer, warum wehrst du dich denn nicht dagegen? Das geht doch schon seit Monaten so.“ Sanft streichelte sie seinen Wuschelkopf, aber Marc entwandt sich ihrer Umarmung und ging einen Schritt zurück. „Petzen soll ich? Dann wird doch alles nur noch schlimmer!“

Mit Tränen in den Augen stürmte Marc die Treppe hinauf und in sein Zimmer. Seine Mum beschloss, ihm nicht nachzulaufen, das hätte sowieso keinen Sinn. Er würde sich beruhigen, und spätestens dann in die Küche zurückkommen, wenn der Duft ihrer hausgemachten Pizza in seine Nase stieg.

Sie begann den Tisch zu decken. Während sie zwei Teller auf die Tischdecke stellte fiel ihr der Brief ins Auge. Sie hatte ihn vollkommen vergessen. Erst jetzt bemerkte sie die Anschrift- der Brief war addressiert an MR. M. Shoemaker. Mister? Lag da ein Tippfehler vor, oder war dieser Umschlag tatsächlich für ihren Sohn? Sehr merkwürdig. Vielleicht ein Werbegeschenk zum Geburtstag- aber per Einschreiben? Sie dachte nicht weiter darüber nach, sondern legteden Umschlag an Marcs Platz und fuhr mit dem Tischdecken fort. Zur Feier des Tages hatte sie eine Tischdecke aufgelegt und das gute Geschirr aus dem Schrank genommen. Man hat ja schließlich nur einmal im Jahr Geburtstag.

Sie begann nachzudenken. Ihr Sohn war jetzt dreizehn Jahre alt, ein bisschen kleiner als die anderen Jungs in seinem Alter und dazu noch etwas pummelig, was eindeutig an ihrem guten Essen und seiner Lust dieses in sich hinein zu schlingen lag. Er war keine große Leuchte in der Schule, aber auch nicht der schlechteste Schüler. Aber er war sehr in sich gekehrt ud hatte eigentlich keine richtigen Freunde. Keine bis auf Roy, den Jungen von nebenan, der seit einem Autounfall im Rollstuhl saß. Ein lieber, lebenslustiger Zeitgenosse. Die beiden verbrachten oft Stunden miteinander. Was sie in dieser Zeit taten, wußte sie nicht, aber sie vertraute ihrem Sohn. Er ist noch nie negativ aufgefallen, er nicht. Aber immer wieder diente er als Ventil für die Aggressionen der älteren Jungen auf seiner Schule. Er war ja auch eine leichte Zielscheibe- nicht besonders mutig, eher ängstlich, er wehrte sich nie und aus Angst vor der Rache der älteren Jungen wandte er sich nie an eine Aufsichtsperson. Und sie selbst wollte ihrem Sohn nicht in den Rücken fallen. Er würde es ihr nicht verzeihen, wenn sie über seinen Kopf hinweg entscheiden würde und einen seiner Lehrer auf die Misstände innerhalb der Schule aufmerksam machen würde. Also sagte sie lieber nur ihm, was sie dachte, was er tun solle. Auch wenn er nicht auf ihre Ratschläge hörte. Sie liebte ihren Sohn, er war doch schließlich das einzige, was ihr geblieben war, nachdem ihr Mann starb. Und sie wollte ihm eine gute Mutter sein. Den Vater würde sie ihm nie ersetzen können, aber sie gab ihm das höchstmaß an Liebe, das eine Mutter geben konnte.

Mittlerweile war die Pizza fertig. Es war eine besondere Pizza. Mrs Shoemaker füllte den Rand mit Käse, der dem Teig einen ganz besonderen Geschmack gab. Und den Teig, die Soße, die Käsemischung- alles machte sie selbst. Diese Pizza gab es nirgendwo zu kaufen, und Marc liebte sie! Sie nahm das Blech aus dem Ofen und begann die Pizza in Stücke zu schneiden. Das größte war für Marc.

Der Duft des geschmolzenen Käses zog langsam durch das Haus. Mrs Shoemaker begann die Sekunden zu zählen- Marc müsste jeden Moment aus seinem Zimmer kommen. Ein leises Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. Von oben hörte sie, wie sich Marcs Zimmertür öffnete. Perfektes Timing!

Er hatte sich inzwischen umgezogen, und sein Gesicht ein wenig von den Spuren der „Geburtstagskloppe“ befreit. Nun wirkte er auch nicht mehr so traurig und niedergeschlagen. „Alles gute zum Geburtstag mein Schatz“, sagte Mrs Shoemaker und nahm ihren Sohn in den Arm. Diesmal störte ihn ihre Umarmung nicht. „Danke Mom“, sagte er. „Sind da auch Pilze auf der Pizza? Und Ananas und Schinken?“ „Sogar Hackfleisch und Bananen, so wie Du es liebst.“ Sie freute sich, das ihr „Sondermenü“ so gut ankam. Sie wusste schließlich, womit sie ihrem Sohn eine Freude machen konnte. Die beiden setzten sich an den Tisch und Mrs Shoemaker verteilte die Pizza während Marc Orangensaft auf die beiden Gläser verteilte, die auf dem Tisch standen. Sein Blick fiel auf den Brief links neben seinem Teller. „Hey, was ist denn das? Ist der für mich?“ Seine Mum lächelte ihm zu. „Ich wüsste ausser Dir keinen anderen MISTER Shoemaker im Haus, dessen Name mit einem M beginnt. Oder kennst Du jemanden?“ Marc grinste breit bei diesen Worten. „Nein, ich kenne keinen. Aber jetzt habe ich ehrlich gesagt mehr Hunger als Neugierde... Lass und erstmal essen, und dann schau ich mir an, was in dem Umschlag ist, okay?“ Und wie er aß, man konnte kaum zusehen, so schnell verschwand das erste und größte Stück Pizza in seinem Mund.


Irgendwo- an einem unbekannten Ort

„Der Junge hat ihn noch immer nicht geöffnet, verdammt! Die Zeit drängt, er muss sich seinem Schicksal stellen und seiner Bestimmung folgen. Was sollen wir denn jetzt tun, eure Exzellenz?“

„Wir werden warten. So wie wir es seit Jahrtausenden getan haben...“


Marc wischte sich die Vanillesoße vom Mund, die sich widerspenstig in seinen Mundwinkeln eingenistet hatte. „Super Mom, das nenne ich ein Geburtstagsessen! Danke!“ Er stand auf und begann seiner Mutter zu helfen, den Tisch abzuräumen. „Hey, Schatz, nein! Heute ist Dein Geburtstag, da musst Du mir nicht helfen.“ „Oh doch! Du hattest schon die ganze Arbeit mit dem kochen!“ Wenn doch nur alle Jungen in seinem Alter so denken würden, dachte sie und sah zu wie das Wasser in die Spüle lief. Da klingelte es an der Tür.

„Ich geh schon!“ Marc drehte sich auf dem Absatz um und stürmte zur Tür. Es war Roy. „Hey Kumpel, meinen Glückwunsch!“ Mit diesen Worten reichte er ihm ein Päckchen von der größe einer Zigarettenschachtel. „Is´ nur eine Kleinigkeit, aber es ist nützlich und kommt von Herzen!“ Roy grinste schief. Und wie so oft blieb er mit seinem Rollstuhl an der Türkante hängen. „Ääh- kannst Du mal eben...“ Marc grinste. „Klar, aber begreifen werde ich das nie; Die Treppen vor eurer Haustür kommst Du alleine hoch, und hier bleibst Du immer an der Schwelle hängen.“ Er schob seinen Freund ins Haus. „Zu Hause sind es abgeflachte Stufen, und ausserdem haben wir auch noch eine Rampe neben der Treppe. Und bei dir ist es irgendwie ein architektonischer Fehler oder so, so eine blöde Schwelle habt nur ihr! Jetzt mach aber endlich Dein Geschenk auf, ich will wissen, ob es Dir gefällt!“ Erwartungsvoll schaute er Marc zu, der ungeduldig an der Schleife zog, die sich gar nicht so leicht öffnen ließ. „Man, ist das Panzergeschenkband oder was? Darf ich es aufreissen?“ „Klaro, das Papier kann man eh nicht mehr benutzen...“ und schon segelten kleine Papierfetzen durch das Wohnzimmer der Shoemakers. Unter der Verpackung befand sich eine kleine, rote Schachtel. Marc öffnete sie und holte ein in Seidenpapier gewickeltes Schweizer Offiziersmesser hervor. „Wow! So eins hab ich mir schon lange gewünscht! Danke Roy!“ Er unterzog das Geschenk einer ersten genauen Prüfung. Da war ja wirklich alles dran, was man brauchte! Eine Säge, eine Ahle, eine Schere, eine kleine Zange, sogar ein Zahnstocher. „War das letzte, was ich in Herb´s Army Shop bekommen konnte.“ sagte Roy. „Ich hoffe, es gefällt Dir! Wirf mal einen Blick auf die Rückseite!“ Marc sah seinen Freund fragend an und drehte das Messer um. „Eine Gravur? 'Meinem Freund Marc- von Roy. In Freundschaft'...“ Marc hielt das Taschenmesser fest in der Hand und schluckte- so ein tolles Geschenk hatte ihm noch keiner gemacht. „Danke Roy. Das ist echt das stärkste, was ich je zum Geburtstag bekommen habe!“ Er ging zu Roy hinüber und nahm ihn herzlich und stürmisch in den Arm. „Hey- ist ja schon gut- werd bloß nicht sentimental Mann!!!“ Roy grinste breit. „Ich habe mir gedacht, daß das mal was brauchbares ist. McGyver hat ja schließlich auch eins, und der kann damit sogar Bomben entschärfen!“ Typisch Roy, er und seine Serien!

Inzwischen war auch Mrs Shoemaker aus der Küche zu den Jungen herübergekommen. „Hallo Roy, wie geht es Dir?“

„Oh danke Mrs Shoemaker, ich fühl mich prima. Gibt es heute wieder ihre berühmte Schokotorte?“ Die Torte- da war doch was. Es war vierzehn Uhr, und der Kuchen war noch nicht einmal angefangen. „Entschuldigt mich!“ und schon war sie wieder in der Küche verschwunden.

„Nun sag schon,“ drängelte Roy „Was hast Du noch alles bekommen?“ Marc machte ein Gesicht wie ein begossener Pudel. „Naja, meine Mom hat ein Wahnsinnsessen aufgetischt, und Mike, Jack und Harry haben mir eine Runde Prügel geschenkt. Das war eigentlich alles. Und das Messer von Dir! Aber von Mom erwarte ich auch nicht viel, weißt ja, wie es um unsere Finanzen steht, seit Dads Tod.“ Ja, das wusste Roy. Mehr als einmal hatte er schon ein paar seiner alten Sachen aussortiert um Marc neu einzukleiden, weil das Geld der Shoemakers weder vorn noch hinten reichte. Aber er tat es gern, denn schließlich war Marc sein bester Freund und wie ein Bruder für ihn. Und seine Eltern hatten den Jungen sehr gern und waren schon seit Jahren mit den Shoemakers befreundet. Nach dem Tod von Marcs Vater hatten sie sich um alles gekümmert. Oft war Mrs Shoemaker in der Zeit bei seinen Eltern, und genauso oft hatte Marc bei ihm übernachtet. Und als Roy von einem Auto angefahren wurde, war es Marc, der da war und sofort den Notarzt alarmiert hatte- das hatte Roy das Leben gerettet, wenn er auch seit diesem Unfall seine Beine nicht mehr gebrauchen konnte. Aber Roy war ein Kämpfer, es machte ihm irgendwann nichts mehr aus, gelähmt zu sein. Zumindest ließ er es sich nie anmerken.

„Na ja,“ sagte er „immerhin etwas. Ich habe von den dreien nichts zum Geburtstag bekommen!“ Die beiden Freunde mussten lachen.

„Hey, moment mal!“ Marc fasste sich an den Kopf, „ich hab da doch noch den Brief- meine Mom hat ihn heute morgen angenommen!“

Er lief in die Küche und holte den Umschlag. „Seltsam, da steht ja gar kein Absender drauf...“ Marc betrachtete den Brief von allen Seiten. „Mach ihn doch einfach auf, mann, dann wirst Du schon sehen, von wem er ist!“sagte Roy.

Marc löste die Klammer auf der Rückseite des Umschlags und öffnete ihn. In dem Umschlag befand sich noch ein zweiter, ein ziemlich alt aussehender Brief. Das Papier war gelblich verfärbt, und trug an einigen Stellen dunkle Stockflecken. Auf der Rückseite war der Brief versiegelt. „Wow, das wird ja immer besser!“ Marc kam aus dem Staunen nicht heraus.

Mehr davon? Dann meldet Euch!


3 Comments:

Anonymous Anonym said...

Hat was von Harry Potter ;-)

ansonsten siehe oberen Kommentar

12:08 PM  
Anonymous Anonym said...

meeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr


schreib weiter ò.Ó

bitte :)

11:27 AM  
Anonymous Anonym said...

meeeeeeeehr

gut geschrieben, gefällt mir -
ich hoffe du setzt die geschichte fort bzw veröffentlichst noch mehr:)

11:30 AM  

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